Ein betagter Herr, man sieht ihm seinen verdienten Wohlstand an den inneren Werten an, die immer mehr nach aussen zu dringen drohen.
«Wo mag er denn bleiben, dieser Bus? Immer wenn man sie mal braucht, sind sie nicht da. Schliesslich ist es dringend. Streichhölzer müssen her, die Qualmsucht will ja befriedigt werden. Der Mensch ist schliesslich ein Triebwesen.»
Nebenan steckt sich die attraktive Dame, die im Erdgeschoss wohnt, ihren Glimmstängel an. Diejenigen des gesetzten Herrs lugen aus der Hosentasche hervor. «Frag doch die!» – «Nichts da, das geht doch nicht.»
Der Bus kommt. Fährt ab. Kommt an.
Noch nie hat diese Busfahrt so lange gedauert. Kein Verlass mehr auf die Anderen, wenn an einem Morgen die Zundhölzer mit Abwesenheit glänzen.
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